Optimierung in der Stabbearbeitung

Software für die Zuschnittoptimierung und die Resteverwaltung eines Zuschnitt- und Bearbeitungszentrums. Sie ermöglicht außerdem die Ansteuerung aller Maschinen  einer Fertigung für Kunststoff- oder Aluminiumfenster. Die Software schaltet sich zwischen Ihre Fensterbau-Software wie z.B. Easywin, Chacal, Winpro, FE2000, 3 E, Window maker und ihre Maschinen. So ermöglicht sie das Korrigieren eventuell auftretender Fehler. Bei Bedarf kann die Optimierung und die Resteverwaltung wiederholt werden, um so den Ertrag zu steigern.

Das Ziel der Optimierungssoftware ist es Material bei der Fensterherstellung durch Stab –Bearbeitungszentren zu optimieren und dadurch die Abfallmenge zu reduzieren und Arbeitsprozesse zu optimieren. Heutige Fensterbausoftware betrachtet den Bau des Fensters aus Sicht des Vertriebs und des Fensters. Die Optimierungssoftware betrachtet es nun von der Fertigungsseite in der Produktion. In Deutschland gibt es unterschiedliche Bearbeitungsmaschinenhersteller und Softwareanbieter die Datensätze in unterschiedlichen Sprachen ausgeben. Unsere Optimierungssoftware versteht die meisten Sprachen der Datensätze und kann sie bearbeiten. Kauft ein Hersteller heute eine neue Bearbeitungsmaschine und hat eine zufriedenstellende Software im Einsatz, so kann die Optimierungssoftware sowohl die alte Maschinen als auch die neue Maschine ansprechen. Zusätzliche Softwaremodule für die bestehende Software können erfahrungsgemäß entfallen.

Wer kann die Software einsetzen?

Jeder der in der Fensterproduktion ein Bearbeitungscenter betreibt und einen Datensatz zur Bearbeitung zur Verfügung hat.

Wie läuft es vom Prinzip ab?

Der Datensatz wird an einem fest definierten Datenverzeichnis abgeholt wird mathematisch übersetzt, berechnet und optimiert. Anschließend wird der optimierte Datensatz wieder in einem definierten Datenverzeichnis für die weitere Verarbeitung durch das Bearbeitungscenter zur Verfügung gestellt.

Was leisten die einzelnen Module oder Bereiche der Software?

Die Software ist grundsätzlich Modular aufgebaut und kann je nach Anforderung individuell für den Kunden freigeschaltet werden. Nachfolgend möchten wir Ihnen die einzelnen Module und Funktionen vorstellen:

Modul A:

Die Materialoptimierung die die bestehende Software errechnet hat wir neu berechnet und mit dem Ziel weniger Abfall zu produzieren nachoptimiert.

Modul B:

Mehrere kleinere Aufträge können zu einem größeren Auftrag zusammengefasst werden mit dem Ziel der Materialoptimierung. Das können die meisten bestehenden Softwarelösungen nicht.

Modul C:

Precutfunktion. Es wird geschaut ob aus Abfallstücken im laufenden Auftrag Teile für zukünftige Aufträge gefertigt werden können um somit Abfälle zu vermeiden und damit Kosten einzusparen. Diese Teile werden dann schon für zukünftige Aufträge mitgefertigt.

Modul D:

Die Reihenfolge in der Bearbeitung der einzelnen Teile wird mehrmals mathematisch verändert und optimiert. Mit dem Ziel die Taktung und die Geschwindigkeit der Maschine zu erhöhen.

Modul E:

Kämpfer und Pfosten (Ein komplexes Thema wird noch mit Tom erarbeitet)

 

Modul F:

Kollisionsprüfung der Bearbeitung mit gleichzeitiger Korrektur der Bearbeitungspositionen. Dazu sind die meisten Softwarehersteller nicht in der Lage. Bitte hier ein Beispiel nennen.

Modul G:

Die Optimierungssoftware kann Datensätze erzeugen für Schweißmaschinen, Putzmaschinen, Glasleisten sägen, Glasreigenfolgen bestimmen, etc….

 

Welche Vorteile habe ich gegenüber anderen Softwarelösungen?

Mit der Optimierungssoftware können wir viele Abläufe mathematisch besser und Abläufe die anderen nicht können.

Warum und mit welcher Motivation wurde die Software entwickelt?

Jahrelange Erfahrung aus der Fertigung haben gezeigt, dass durch eine andere Betrachtungsweise viele Prozesse verbessert und optimiert werden können um Abfalle einsparen zu können und die Maschinen besser auszulasten. Grundsätzlich sollte der komplette Werkstattablauf in der Fensterproduktion durch die Software optimiert werden.

Was wird benötigt:

Windows PC oder Notebook mit der Software und einem Netzanschluss im Firmennetz.

 

Was bedeutet das für den Fensterhersteller?

  • Kosteneinsparungen durch Abfallreduktion.
  • Produktion zusätzlicher Fenster und Personaleinsparung durch höhere Maschinengeschwindigkeiten.
  • Kostenersparnis durch den Wegfall zusätzlicher Softwaremodule.
  • Unterschiedliche Sprachen der Datenpakete kann durch eine Software verstanden werden.

Wie kann man die Vorteile feststellen?

Durch einen kostenlosen 30 Tage Test der Software kann die Ersparnis mit den bisherigen Daten errechnet werden. Die Ersparnis kann die Software mit ausrechnen und anzeigen.

 

Für wen ist die Software gedacht?

A Kunde – Eher Nein

B Kunde – ab 200 Fenster am Tag (interessant)

C Kunde – ab 120 Fenster am Tag ( sehr interessant)

D Kunde – unter 30 Fenster (Nein, aber andere Lösungen von interHM)

Website durchsuchen